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Abteilung Kunstgeschichte und Kunsttheorie

Schwerpunkte Gender Studies und kuratorische Praxis

Der Bereich für Kunstgeschichte und Kunsttheorie mit den Schwerpunkten Gender Studies und kuratorische Praxis bietet an der Linzer Kunstuniversität Lehrveranstaltungen für Studierende aller Studienrichtungen an. In Vorlesungen, Seminaren, Workshops und Exkursionen werden kulturwissenschaftliche Perspektiven und transdisziplinäre Verfahrensweisen vermittelt und Diskursebenen über Kunst und Kunsttheorie, den Kunstbetrieb, visuelle Kultur und Bildpolitiken eröffnet. Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung einer Argumentationskompetenz in der Konzeption und Rezeption von Kunst.

“Gender” gilt als elementare Kategorie jeder Kunst-, Kultur- und Medientheorie; sie ist in Verbindung mit weiteren Kategorien wie Ethnizität, Territorium, Religion, Alter, sexuelle Orientierung, soziale Zugehörigkeit u.a.m. zu behandeln. Mit dem ab 2010 erstmals angebotenen Lehrangebot im Bereich kuratorischer Praxis etabliert die Kunstuniversität ein neues Forschungs- und Lehrmodell, das Rezeptionsansätze und –kontexte von künstlerischen Projekten auf ihre zeitliche Signifikanz überprüft. Im Sinne der Profilbildung der Kunstuniversität sind die beiden Schwerpunkte ein Alleinstellungsmerkmale im österreichischen Ausbildungsangebot.

Das Fach Kunstgeschichte und Kunsttheorie ist integrierter Bestandteil des wissenschaftlichen Masterstudiums Medienkultur- und Kunsttheorien.

Leitung
Univ.-Prof. Dr.phil. Anne von der Heiden

Kontakt
Univ.-Ass. Mag.phil. Sarah Kolb

Kunstuniversität Linz
Abteilung für Kunstgeschichte
und Kunsttheorie
Domgasse 1
A 4010 Linz | Austria