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"Versiert. Versehrt. Tanz und Performance zum instabilen Leben"

16.04.2016, 14.00-16.00 Uhr IDA Tanzsaal 2, Anton Bruckner Privatuniversität

Antinormative Beunruhigungen in Gegenkultur, Kunst und Theorie.

Die Projekte von Eva Egermann haben mit Devianz, Abnorm oder Krankheit zu tun. In Videos, Installationen, Performances, einer Ausstellung oder dem „Crip Magazine“ finden sich Material ihrer Recherche aus Pop Kultur, Geschichte und Sozialen Bewegungen wieder. Gezeigt werden einige Ausschnitte mit Bezügen zur Krüppelbewegung, Antipsychiatrie und den Verbindungen zwischen Krankheit/Versehrtheit und Pop.

Mit Vorstellungen und Problematisierungen von „Inklusion“ sowie „Grenzen“ von Diversity in Universität und Klassenraum beschäftigt sich Doris Arztmann. In ihrer Forschung fragt sie sich wie Inklusion jenseits von binären Gegensatzpaaren gedacht und beschrieben werden kann. Die Bedingungen der Intaktheit eines sich in der richtigen Zeit und Modus befindlichen Körpers befragend, interessiert sie sich für produktive Brüche und "Scrapes in the University" und in Bildungskontexten.

Konzeption: Rose Breuss und Karin Harrasser

U.a. mit einem Vortrag von Eva Egermann und Doris Arztmann, die Reihe wird fortgesetzt!

Studierende des Institute of Dance Arts und Studierende der Kunstuniversität Linz

Eintritt frei

Plakat.pdf