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GRÜNzone

Rafael Hintersteiner
Semesterarbeit WS 2010/2011
Architektur | Urbanistik

In der Arbeit „GRÜNzone“ von Rafael Hintersteiner gibt es zwei zentrale Themen. Einerseits die Verbindung der Stadtteile beidseits der Gleisanlagen durch einen Park. Und andererseits die gleichzeitige Schaffung einer verdichteten Struktur und eines maximalen Freiraumes.

Die bauliche Struktur bildet eine Spange, die den Volksgarten im Nordosten mit dem Bereich Westbrücke/Unionstraße im Südwesten verbindet. Sie wird durch querliegende fußläufige Verbindungen, die für die horizontale Vernetzung sorgen, perforiert. Von der Unionstraße zum Wald bzw. den Gleisen hin wird sie außerdem offener – der Freiraum und die Bebauung verzahnen sich dadurch.

Die Bebauung ist durchgängig dreigeschossig geplant und durch private und öffentliche Innenhöfe belichtet. Das Dach ist als Park ausformuliert und dient als zweite öffentliche Erschließungsebene. Die verschiedenen Funktionsbereiche des Parks hängen thematisch mit den darunterliegenden Nutzungen zusammen und vernetzen die Struktur auf diese Weise vertikal.

 

Konzept © Rafael Hintersteiner
Plan © Rafael Hintersteiner

Diese Arbeit entstand im Rahmen des Projektes SUPERPLAN!

Modell R. Hintersteiner; Foto © Mark Sengstbratl