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Stifters Erben denken anders

“Drive-in-Theater Linz” – Abschied von Stadtbaukunst, Denkmal- und Landschafspflege?
O.-Univ.Prof. Arch. Dr. Wilfried Posch (Hrg. und Autor)

In der vorliegenden Protestschrift schildert em.O.-Univ.Prof. Arch. Dr. Wilfried Posch, ehem. Leiter der Abteilung Städtebau, Raumplanung und Wohnungswesen (heute Architektur | Urbanistik) und damals Mitglied der Österreichischen UNESCO-Kommission die städtebaulichen, denkmalpflegerischen und landschaftsgestalterischen Folgewirkungen des im Berg geplanten Linzer Musiktheaters. Darüber hinaus ermahnt er alle Beteiligten zur Besinnung indem er Fehler aufzeigt, die bereits begangen wurden wie die Sprengung der Linzer Wollzeugfabrik, einem Monument europäischen Ranges, aber auch solche, die noch im letzen Augenblick verhindert werden konnten, wie der Abriss des Adalbert Stifter Hauses sowie die geplante Umgehungsstraße am Seeufer von Hallstatt.


Protestschrift/Broschüre: 20 Seiten, historische Zeichnungen und sw-Fotos
Erschienen: 2000
Herausgeber: Eigenverlag Wilfried Posch
Sprache: Deutsch
Auflage: 3.000 Stück
ISBN: 3-9021133-00-7

Gedruckte Einzelstücke sind noch in Restmengen vorhanden und können bei em.O.-Univ.Prof. Wilfried Posch per Post über folgende Adresse angefordert werden: Anton-Wagner-Gasse 20, 2352 Gumpoldskirchen