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Ziele & Berufsfelder

Die AbsolventInnen des Magisterstudienganges Industrial Design sind in der Lage die erworbenen Kompetenzen sowohl in professionellen Problemstellungen, als auch in Forschungskontexten einzusetzen. Neben der grundlegenden Fähigkeit, Gestaltungsaufgaben zu bearbeiten, können AbsolventInnen für die Prozessverbesserung in nachstehenden Themenfeldern eingesetzt werden:

  • Definition von Organisationsstrukturen
  • Anpassung der Prozessstrukturen im Design / Change Management
  • Definition von Infrastrukturmaßnahmen, Investitionsplanung
  • Harmonisierung von Prozessabläufen und Datenstrukturen
  • Änderung / Neudefinition von Stellen- und Aufgabenbeschreibungen
  • Erstellung von Ausbildungskonzepten für Mitarbeiter

Das im Magisterstudienganges Industrial Design erworbene Wissen kann darüber hinaus auch in neuen und atypischen Zusammenhängen in erweiterten bzw. multidisziplinär definierten Kontexten angewendet werden. Die AbsolventInnen sind in der Lage, neues Wissen zu integrieren, mit Komplexität umzugehen und auch solche Situationen einzuschätzen, in denen nicht alle Informationen bereits aufbereitet zur Verfügung stehen.
Sie können ihre selbst erarbeiteten (neuen) Lösungen kommunizieren, begründen und argumentieren – gegenüber einem Fachpublikum ebenso wie gegenüber der interessierten Öffentlichkeit. Sie sind darüber hinaus in der Lage in designverwandten Bereichen wie Architektur oder Werbung ihre Kenntnisse anzuwenden, so dass nachfolgende Branchen als erweitertes Berufsfeld vorstellbar sind:

  • Automobil- und Automobilzulieferindustrie
  • Konsum- und Investitionsgüterindustrie
  • Luft- und Raumfahrtindustrie
  • Werbe- und Event Management Agenturen
  • Architekturbüros und Bauträger
  • Medien, Film und Fernsehen

Die AbsolventInnen des Magisterstudienganges Industrial Design verfügen über die Fähigkeit zur weitgehend selbständig organisierten Weiterbildung – speziell im Rahmen eines weiterführenden Doktoratsstudiums.