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AWARD

AK-Kunstpreis 2019

Zeitgenössisches Kunstschaffen wird ins Blickfeld gerückt.

Seit dem Jahr 2000 vergibt die Arbeiterkammer den mit 2.000 Euro dotierten AK-Kunstpreis. Mit diesem Preis soll der Zusammenarbeit von AK und Kunstuniversität Linz Kontinuität verliehen werden. Der Kunstpreis wird für Diplom-/Masterarbeiten von Studierenden der Kunstuni Linz verliehen.

2019 geht der Preis an Christel Kiesel de Miranda, Studierende der Plastischen Konzeptionen / Keramik.

„Ende Gelände“ | Masterarbeit
Ein eindrückliches Werk über den Kohleausstieg und seine Folgen
Die Lebens- und Arbeitsbedingungen des Bergbaugebiets Lausitz in der ehemaligen DDR sind mit Existenz und Identität, aber auch mit dem Fortschritt und seinen Verlusten verbunden. Seit fast 200 Jahren leben die Menschen dort vom Braunkohleabbau. Nun macht Deutschland ernst mit dem Kohleausstieg. Doch was kommt danach? Mit dieser Thematik befasst sich die Künstlerin Christel Kiesel de Miranda, MA in ihrer ausgezeichneten Masterarbeit „Ende Gelände“.

für ihre Arbeit „Ende Gelände“ - ein eindrück­liches Werk über den Kohle­ausstieg und seine Fol­gen. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen des Bergbaugebiets Lausitz in der ehemaligen DDR sind mit Existenz und Identität, aber auch mit dem Fortschritt und seinen Verlusten verbunden.

ooe.arbeiterkammer.at/AK_Kunstpreis.html

ooe.arbeiterkammer.at//AK-Kunstpreis_Ende_Gelaende.html

 

 

Kunstpreisträgerin Christel Kiesel de Miranda © Ch. Kiesel de Miranda