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Erasmus Programmländer

Programmländer im Projektjahr 2019 sind sind die 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, dazu kommen noch Norwegen, Island, Liechtenstein, Serbien, Nordmazedonien und die Türkei.

Tritt das Vereinigte Königreich während des Förderzeitraums ohne Vereinbarung („Hard-BREXIT“) aus der EU aus, ohne dass eine vorübergehende Lösung seitens der Kommission oder BMBWF getroffen wurde, werden alle Aktivitäten von und ins Vereinigte Königreich, die nach dem Austrittsdatum stattfinden nicht mehr förderfähig.

Mobilitäten in das Programmland Serbien können erst innerhalb von Projekten stattfinden, die unter dem Förderjahr 2019 eingereicht wurden.
(update Mai 2019)

Die Teilnahme der Schweiz am Programm Erasmus+ :
Schweizerische nationale Finanzmittel zur Unterstützung von Studierenden und Hochschulpersonal – sowie teilweise zur Unterstützung anderer Förderschienen – werden direkt den Schweizer Hochschulen zur Verfügung gestellt. www.movetia.ch/en

Teilnahme am Vereinigten Königreich: 

Nach der Ablehnung des Brexit-Abkommens im britischen Unterhaus informiert das Bildungsministerium sowie die Nationalagentur Erasmus+ Bildung über die voraussichtlichen Konsequenzen. Für Fragen und Anliegen zu den Auswirkungen des Austritts auf Erasmus+ hat der OeAD eine Hotline eingerichtet: +43 1 53408-555.
"Der Brexit und die Folgen" zum Nachschauen in der ORF-TVTHEK