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OPEN CALL
Verein Kunstentropie

Beiträge für die Publikation über Art Brut und Disability Art Art während der Corona(virus)-Pandemie in Österreich

Wer sind die KünstlerInnen mit Behinderung in Österreich und mit welchen Themen beschäftigen sie sich? Was haben sie während der Pandemie geschaffen? Wie hat sich die Pandemie auf ihre Kunst ausgewirkt und neue Themen generiert? Wenn ja, was sind diese Themen? Und wie haben KünstlerInnen während des Lockdowns mit Isolation und Unsicherheit kämpfen?

Der Verein Kunstentropie lädt alle KünstlerInnen/AutorInnen und die sie vertretenden Organisationen/Verbände ein, an der Erstellung einer Publikation mitzuwirken.

Die Kriterien für die Dokumentation visueller Beiträge:

  • Der Call ist offen für AutorInnen, die: 1. deren Arbeit oder deren Kontext sich mit dem Thema Behinderung beschäftigt oder sich darauf bezieht; 2. selber eine Behinderung haben; 3. keine KünstlerInnen* sind, aber Kunst als Therapieform verwenden.
  • Kunstwerke müssen während der Pandemie entstanden sein.
  • Auf Wunsch kann den Kunstwerken als Ergänzung zu den Bildern eine kurze textliche Beschreibung des (geistig oder körperlich) Zustands des Künstlers während der Entstehung der Werke beigefügt werden.
  • Kunstwerke sollten im .jpg-Format in einer Größe von mindestens A4 (29,7x21cm) mit einer Mindestauflösung von 300 dpi eingereicht werden.
  • Kunstwerken sollte eine Kurzbiografie in freier Form (bis zu 500 Zeichen) in deutscher oder englischer Sprache beigefügt werden.

Alle Werke sind bis spätestens 20. September 2021 an die E-Mail: kunstentropie@gmail.com mit der Überschrift „Zur Veröffentlichung – Am Rande des österreichischen Mainstream-Kunstdiskurses: Art Brut und Disability Art während der Corona(virus)-Pandemie“ einzureichen. Bei weiteren Fragen zum Open Call können Sie eine E-Mail an: kunstentropie@gmail.com senden.

Nähere Informationen zum Call