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Designer's Choice

Aleksandar Sancanin, Nicole Hübscher

Projekt "Designer's Choice"

Das Projekt "Designer´s Choice" zeigt neue Produkte und Lösungen - gestaltet "von DesignerInnen für DesignerInnen"!

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inShape | Aleksandar Sancanin

Der Automotive Designprozess basiert auf einer Abfolge von Phasen, in denen das Konzept der Form typischerweise durch ein digitales 3D-Modell, ein Tape Drawing und auch mittels eines entsprechenden Clay Modells dargestellt wird. Das digitale Modell ermöglicht den Designern, die visuelle Bewertung der Form durchzuführen, beispielsweise mittels Zebrastreifenanalyse oder Krümmungsanalyse. Das physikalische Modell wird verwendet, um die ästhetischen Eigenschaften des Modells zu bewerten durch Proportionen und Abmessungen.
Wenn das Auto in seiner digitalen oder physischen Form die Designer nicht zufriedenstellt, muss sie abgeändert werden. Eine Änderung des digitalen Modells erfordert einen neuen physischen Prototyp zur weiteren Analyse. Umgekehrt erfordert eine Modifikation des physischen Prototyps eine Aktualisierung des digitalen Modells.
Das führt nicht nur zu höheren Produktentwicklungskosten, sondern auch zur mehrfach störenden Unterbrechung beim Entwickeln. Durch inShape werden die beiden Analysearten zur gleichen Zeit, statt in zwei unterschiedlichen Prozessen, durchgeführt, was eine große Effizienz im gesamten Designprozess ermöglicht.
Ziel des Projekts "inShape" ist die Entwicklung eines neuartigen Systems für die gleichzeitige visuelle und haptische Wiedergabe von Produktformen. Damit könnten Designer bereits während der konzeptionellen Produktentwicklungsphase neue Produktformen auf natürliche Weise durch Interaktion mit der freien Hand entwickeln.

inShape

Der Automotive Designprozess basiert auf einer Abfolge von Phasen, in denen das Konzept der Form typischerweise durch ein digitales 3D-Modell, ein Tape Drawing und auch mittels eines entsprechenden Clay Modells dargestellt wird. Das digitale Modell ermöglicht den Designern, die visuelle Bewertung der Form durchzuführen, beispielsweise mittels Zebrastreifenanalyse oder Krümmungsanalyse. Das physikalische Modell wird verwendet, um die ästhetischen Eigenschaften des Modells zu bewerten durch Proportionen und Abmessungen.
Wenn das Auto in seiner digitalen oder physischen Form die Designer nicht zufriedenstellt, muss sie abgeändert werden. Eine Änderung des digitalen Modells erfordert einen neuen physischen Prototyp zur weiteren Analyse. Umgekehrt erfordert eine Modifikation des physischen Prototyps eine Aktualisierung des digitalen Modells.
Das führt nicht nur zu höheren Produktentwicklungskosten, sondern auch zur mehrfach störenden Unterbrechung beim Entwickeln. Durch inShape werden die beiden Analysearten zur gleichen Zeit, statt in zwei unterschiedlichen Prozessen, durchgeführt, was eine große Effizienz im gesamten Designprozess ermöglicht.

Ziel des Projekts "inShape" ist die Entwicklung eines neuartigen Systems für die gleichzeitige visuelle und haptische Wiedergabe von Produktformen. Damit könnten Designer bereits während der konzeptionellen Produktentwicklungsphase neue Produktformen auf natürliche Weise durch Interaktion mit der freien Hand entwickeln.

"inShape" © Aleksandar Sancanin

ALPHA | Nicole Hübscher

Das Design-Konzept „ALPHA“ für eine Stehleuchte verfolgt ein realistisches Heim-Beleuchtungs-Szenario für Gestalter, die eine qualitativ hochwertige Beleuchtung benötigen.
Zu diesem Zweck ermöglicht „ALPHA“ gleichzeitig oder wechselweise Direkt- oder Indirektlichtanteil, wobei der Abstrahlwinkel des Direkt- und des Indirektlichtkegels sowohl in Längsrichtung der Leuchte als auch quer dazu vorgegeben werden kann. Die Bedienung erfolgt mit Hilfe eines gyroskopischen Handteils, das seine Lage im Raum an die Leuchte übermittelt. Neben der üblichen vertikalen Licht-Ausrichtung ist somit auch eine horizontale möglich, so wie beispielsweise für die Beleuchtung einer Pinnwand. Darüber hinaus können durch ein zusätzliches Neigen der Lichtkegel unerwünschte Schattenwürfe reduziert werden.
Die Leuchte umfasst 3 frei konfigurierbare Leuchtmodule mit je 32 in 4 Längsreihen angeordneten COB-LEDs (à 366 Lumen, 4 W), die beweglich hinter optischen Linsen gelagert sind und eine ausreichende Beleuchtungsstärke sowie den hohen Farbwiedergabeindex (CRI) von 95 bieten. Die schlanke Bauform ermöglicht zudem eine unmittelbare Positionierung über dem Arbeitsplatz, um ein blendfreies Arbeiten zu unterstützen.
Abgesehen von einer optimierten Standardanordnung können die Leuchtmodule mit zwischenliegenden Verbindungsrohren über Bajonettverschlüsse zu individuellen Leuchten-Konfigurationen zusammengesetzt werden, wobei eine solide, kugelgelagerte Laufrolle einen stabilen und doch mobilen Standfuß bildet.

"ALPHA" © Nicole Hübscher

Industriedesign, 2018
Industrial Design