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Entwicklungsplan bis 2027

Universitäten, insbesondere Kunstuniversitäten, müssen sich ständig weiterentwickeln. Der Rahmen, in dem das geschieht, ist der Entwicklungsplan. Der Entwicklungsplan stellt für die Universität das zentrale Strategiepapier dar. Unter Bezugnahme auf den gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan  bildet der Entwicklungsplan die Basis für die Erstellung und den Abschluss der Leistungsvereinbarung (Leistungsvereinbarung 2019 – 2021 der Kunstuniversität Linz) und somit für die zukünftige Finanzierung der Universität.

Den thematischen Rahmen gibt der Leitfaden zur universitären Entwicklungsplanung vor, der folgende Gliederung vorsieht:

  1. Strategische Gesamtziele und Positionierung zu hochschulpolitischen Schwerpunkten
  2. Personal/Human Resources
  3. Forschung/Entwicklung und Erschließung der Künste (EEK)
  4. Lehre
  5. Gesellschaftliche Verantwortung
  6. Internationalität und Mobilität sowie Kooperation und Vernetzung
  7. Real Estate Management

Nach dem Entwicklungsplan 2018 – 2024 wird nun, im Jahr 2020, der folgende Entwicklungsplan bis 2027 in einem möglichst transparenten und partizipativen Prozess erarbeitet, im Rahmen von unterschiedlichen Formaten und unter Einbindung der Gremien sowie Interessenvertretungen.
Informationen zum Ablauf des Erstellungsprozesses und zu den einzelnen Prozessschritten sind für Universitätsangehörige unter teams.ufg.at abrufbar.
Das Rektorat lädt alle Universitätsangehörigen ein, sich in diesen wichtigen Prozess einzubringen. Eine Möglichkeit dazu ist der Online-Briefkasten (siehe unten).

Statement des Rektorats

Der Entwicklungsplan dient der Weiterentwicklung der Kunstuniversität, inhaltlich, personell, strukturell. Weil er die Basis für unsere gemeinsame Arbeit sein wird, haben wir beschlossen den Prozess seiner Erstellung offen und partizipativ zu gestalten. Wir setzen deshalb auf Ihre Beteiligung in den nächsten Monaten. Wir sind uns bewusst, dass dies für alle Universitätsangehörigen neben dem laufenden Betrieb zusätzlichen Aufwand bedeutet. Umso wertvoller ist ihre Unterstützung für uns und die Universität und wir bedanken uns schon jetzt bei allen für Ihre Mitarbeit. Wir – das Rektorat – freuen uns jedenfalls auf den regen Austausch und die spannenden Diskussionen.

Rektorin Brigitte Hütter im Namen des gesamten Rektorats

 

Entwicklungsplan Zwischenstand Juli 2020

Der Rohentwurf des Entwicklungsplans liegt vor und steht allen Universitätsangehörigen für Rückmeldungen zur Verfügung. Die vergangenen Monate waren geprägt von einer umfassenden Auseinandersetzung mit den Positionspapieren und den über den Online-Briefkasten übermittelten Vorschlägen, anregenden Diskussionen und intensiven Schreibphasen. Mit der Fertigstellung des Rohentwurfs ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum finalen Entwicklungsplan geschafft. Dazu haben alle Universitätsangehörigen, die sich eingebracht haben, beigetragen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle bedanken und freuen uns auf die weiteren Anregungen, die nun bezogen auf den Rohentwurf bei uns einlangen.

Rektorin Brigitte Hütter im Namen des gesamten Rektorats


Entwicklungsplan Zwischenstand Mai 2020

Wir befinden uns mitten im Prozess für die Erstellung des Entwicklungsplans. Es handelt sich dabei um das für unsere Universität zentrale Strategiepapier, das die Basis für die Leistungsvereinbarung und die Finanzierung der Universität bildet. Das Rektorat hat sich vorgenommen, einen Prozess unter Beteiligung aller Universitätsangehörigen zu starten und diesen transparent und partizipativ zu gestalten.
Die Institute und Zentren wurden Anfang Februar diesen Jahres eingeladen, einen Diskussionsprozess zu starten. Erste Ergebnisse liegen nun nicht nur in Form der Positionspapiere der Institute und Zentren vor. Eingelangt sind auch Positionen und Anregungen vieler Abteilungen und Studienrichtungen und auch der Online-Briefkasten wurde rege genutzt. Diese Positionen waren wichtige Grundlagen für vier Workshops, die im April – Covid-19 bedingt – online unter Beteiligung zahlreicher Universitätsangehöriger durchgeführt wurden.
Wir können nun auf Basis dieser wertvollen Positionen, aus diesem gut gefüllten Topf voller Ideen und Visionen die weiteren Schritte in diesem Prozess gehen. Von Seiten des Ministeriums wurde trotz Bemühungen der Universitäten bislang leider keine Auflockerung für die Fertigstellung der Entwicklungspläne in Aussicht gestellt. Trotz der widrigen derzeitigen Umstände dürfen wir mitteilen, dass der Prozess für die Erstellung des Entwicklungsplans im Plan ist.
Die nächsten Schritte umfassen eine umfangreiche Aufarbeitung der Workshopergebnisse und der eingegangenen Positionen. Bis zur zweiten Junihälfte wird ein Entwurf des Entwicklungsplanes Ihnen allen vorgelegt werden. Dieser Entwurf soll die Basis für die weiteren Diskussionen darstellen. Im Sinne eines möglichst transparenten und partizipativen Prozesses werden alle Universitätsangehörigen und selbstverständlich auch die Studierendenvertreter*innen über die Möglichkeit der Stellungnahme eingebunden.
Ich möchte mich für die bisherige Unterstützung und Ihre Mitarbeit bedanken und freue mich auf die weiteren, spannenden Diskussionen.
 

Rektorin Brigitte Hütter im Namen des gesamten Rektorats

 

Online-Briefkasten



Ansprechpersonen

Dr. Andre Zogholy
Projektleitung
andre.zogholy@ufg.at

+43 (0) 676 84 7898 229


Mag.a. Kathrin Anzinger
Stv. Projektleitung
kathrin.anzinger@ufg.at

+43 (0) 676 84 7898 446